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<pre>Das große Erfolgsgeheimnis des Teams von Trainer Kenan Kocak ist die defensive Stabilität. Hinter den Lauterern stellen die Sandhäuser die zweitbeste Defensive der Liga. In der Offensive war bislang vor allem auf Andrew Wooten Verlass, der mit seinen neun Treffern der erfolgreichste Offensivspieler der Mannschaft ist.  <p> Mit einer Bilanz von drei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage findet sich der Aufsteiger aktuell auf dem dritten Rang der Rückrundentabelle wieder und befindet sich damit auf bestem Wege Richtung Klassenerhalt.  <p>  Der erfolgreichste Offensivspieler der fürther ist weiterhin der Angreifer Sebastian Freis, der bislang elf Tore und noch eine Torvorlage auf dem Konto hat. <p> Das abschließende Spiel ist vor allem für die Düsseldorfer enorm wichtig. Im Kampf gegen den Abstieg brauchen die Rheinländer unbedingt ein Unentschieden, um den Klassenerhalt endgültig aus eigener Kraft zu sichern. <p>  In Anbetracht der nicht mehr zu korrigierenden Tatsachenentscheidung dürften sich die Sachsen mit dem Ziehen dieser Register aber kaum einen Gefallen tun — das Beackern solcher überhaupt nicht erfolgsversprechenden Nebenkriegsschauplätze kann vor der Relegation sicherlich nicht hilfreich sein.  </pre>


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<pre>Heidenheim und Karlsruhe spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit setzte sich der KSC in der Rückrunde in Heidenheim knapp mit 1:0 durch.  <p> Bei nur zwei Zählern Rückstand auf Tabellenführer Köln befindet sich der Aufstiegskandidat bis hierhin zwar noch nicht in ernsten Problemen.  <p>  Obwohl Lautern auf dem Betzenberg zuletzt vier von sechs möglichen Punkten holte, scheint die Hoffnung auf den zweiten Heimsieg dennoch auf Sand gebaut zu sein: Zumindest in den bisherigen Duellen gegen Bochum spielte der Heimvorteil nämlich keine Rolle. <p> Dagegen konnten sich die Düsseldorfer zumindest etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Nach der Beurlaubung von Trainer Frank Kramer fuhren die Fortunen unter Interimscoach Peter Hermann immerhin sieben Zähler aus vier Partien (zwei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage) ein. <p>  Bei fünf Auftritten verließen sie den heimischen Rasen in dieser Saison nur einmal – beim 2:0 gegen Duisburg – als Sieger. Gegen Kaiserslautern soll jetzt endlich der zweite Heimsieg her.  </pre> 


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<pre> Auswärts sind die Frankfurter in dieser Saison allerdings noch ungeschlagen. Und nicht nur das: sowohl beim 0:0 in Bielefeld als auch beim 2:0-Sieg in fürth blieben sie sogar ohne ein Gegentor.  <p> In Karlsruhe peilt das Team um Angreifer Andrew Wooten, der mit seinen fünf Treffern der bislang erfolgreichste SVS-Spieler ist, endlich den ersten Liga-Auswärtssieg seit dem 15. April 2016 (1:0 beim späteren Aufsteiger RB Leipzig) an. Seitdem gab es für Sandhausen auswärts zwei Unentschieden und fünf Niederlagen.  <p>  Trotz des großen BTSV-Lazaretts wurde eine durchaus ansprechende Leistung geboten. Braunschweig konnte letzten Endes einen verdienten 3:1-Heimerfolg einfahren. „Wir haben den Gegner über weite Strecken kontrolliert und auch offensiv immer wieder bespielt“, fand Cheftrainer Torsten Lieberknecht lobende Worte für seine Mannschaft. <p>  Trotz der jüngsten Erfolge dürfte Heidenheim in Regensburg daher aus heutiger Sicht wohl bereits mit einem Unentschieden zufrieden sein. <p>  Bemerkenswert ist, dass die Kölner ihre beiden bisherigen Saisonniederlagen im eigenen Stadion hinnehmen mussten.  </pre>


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<pre> Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass auf dem Transfermarkt bis dato noch keine bahnbrechenden Erfolge verbucht wurden. Mit Thorsten Kirschbaum (vom VfB Stuttgart), Rurik Gislason (FC Kopenhagen) und Hanno Behrens (Darmstadt 98) verpflichtete der Club erst drei Akteure aus der Kategorie „Soforthilfe“.  <p> Dabei rettete der kurz zuvor eingewechselte Nando Rafael mit seinem Treffer in der Nachspielzeit noch den Punktgewinn. In Leipzig müssen die Bochumer auch noch ohne Offensivspieler Peniel Mlapa und Abwehrspieler Tim Hoogland auskommen.   <p> fürth und Bochum standen sich bislang 16 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Fünfmal konnten sich die fürther durchsetzen, viermal jubelten nach dem Abpfiff die Bochumer. <p>  Dass der potenzielle Sieg nicht im Zuge eines einfachen 1:0 erfolgen kann, sollte dabei selbstredend sein. Denn dort wo die SpVgg aufläuft, da knallt es fast an jedem Wochenende – im Schnitt 4.4 Zweitliga-Treffer pro Auftritt des Kleeblatts sind schließlich ligaweiter Spitzenwert!  <p> Während Paderborn die starke Form aus der Aufstiegssaison konservieren konnte, gehört der MSV Duisburg neben dem FC Ingolstadt zu den ersten Abstiegskandidaten.  </pre>


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<pre> Würde ein Fußballspiel Sepp Herberger zum Trotz lediglich 75 Minuten dauern, hätten die Berliner in dieser Saison somit stets die optimale Punktausbeute erzielt: Mit Blick auf die zumeist sparsamen Vorstellungen ist jedoch anzumerken, dass ein solches Abschneiden dann wohl doch des Guten zu viel gewesen wäre.  <p> Ein wenig anders ist die Stimmung derzeit beim FCK. Zuletzt reichte es nur zu einem 1:1-Unentschieden gegen Frankfurt.  <p>  Ansonsten gab es für die Mannschaft von Ilja Gruew in dieser Zeit einen Sieg und vier Unentschieden auf fremden Plätzen. Der erfolgreichste Angreifer der Duisburger ist nun Kingsley Onuegbu, der gegen Düsseldorf seinen vierten Saisontreffer erzielte. <p>  Obwohl es für die Veilchen im Bundesliga-Unterhaus traditionell in fast jeder Spielzeit ums nackte Überleben geht, wurde die Mannschaft von Hannes Drews in diesen Tagen dann doch denkbar kalt von den sich plötzlich zuspitzenden Entwicklungen erwischt.  <p> Klar ist, dass die Augen der Duisburger vor allem auch auf zwei Parallelspiele gerichtet sein werden. Die Zebras könnten auf die Schützenhilfe des FC Nürnberg (in Paderborn) und des TSV 1860 München (in Frankfurt) angewiesen sein. Sollten die beiden bayerischen Vertreter ihre Spiele jeweils für sich entscheiden, würden die Meidericher sicher auf dem Relegationsrang bleiben.  </pre>


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